30. Oktober 2010
Richtfest
Die bestellten Dachbretter standen bereit und bei bestem Wetter ging es ans Werk. Vorrangig bestand die Arbeit aus vier Aufgaben: Ausmessen, zuschneiden, verschrauben und wie immer Spaß haben. Ohne weitere Kommentare hier die Bilder zu unserem Tageswerk.
26. Oktober 2010
Die tragenden Elemente
Nachdem der kleine Container seinen richtigen Platz gefunden hatte ging es weiter. Die Ecke davor sowie in Verlängerung dahinter wurden mit Stützbalken versehen. Hierfür mußte die Auflagefläche etwas geebnet werden und dann wurden die Winkel im Beton versenkt.

Damit später auf beiden Seiten eine möglichst gleiche Arbeitshöhe vorhanden ist, wurde die abfallende Dachseite etwas aufgestockt. Balken hatten wir ja genug und dann wurden die langen Holzschrauben versenkt.

Am Folgetag kamen die restlichen Dachbalken drauf und fertig war das Gerüst für die bestellten Dachbretter.
Damit später auf beiden Seiten eine möglichst gleiche Arbeitshöhe vorhanden ist, wurde die abfallende Dachseite etwas aufgestockt. Balken hatten wir ja genug und dann wurden die langen Holzschrauben versenkt.
Am Folgetag kamen die restlichen Dachbalken drauf und fertig war das Gerüst für die bestellten Dachbretter.
25. Oktober 2010
22. Oktober 2010
15. Oktober 2010
Versetzung im großen Stil
Nachdem der Beton ausgehärtet war ging es an das Errichten der Konstruktion die später einmal das Dach auf sich trägt. Die Balken hierfür waren alle vorhanden und Björn und ich hatten gut gefrühstückt.
Als erstes war der große Container dran; ein Balken mußte drauf. Aufgrund einer ungewollten Differenz in der Länge mußten wir diesen Teilen. Gar nicht so einfach mit einem Wald-Moped (Motorsäge) das sich durch ein schiefes Blatt auszeichnet, aber man(n) muß nehmen was man hat.

(mehr Bilder gibt es aus unerklärlichen Gründen nicht)
Aufgrund von Änderungen im geplanten Aufbau mußte der kleine Container höher gesetzt werden und auch ein paar Zentimeter nach innen rücken, denn jener wird auch einen Querbalken tragen. Der Stapler erwies sich wieder als hilfreich.

Die Abnahme durch die strenge Kontrolle der Bauaufsicht verlief erfolgreich. Wieder waren wir ein Stück weiter gekommen. :)
Als erstes war der große Container dran; ein Balken mußte drauf. Aufgrund einer ungewollten Differenz in der Länge mußten wir diesen Teilen. Gar nicht so einfach mit einem Wald-Moped (Motorsäge) das sich durch ein schiefes Blatt auszeichnet, aber man(n) muß nehmen was man hat.
(mehr Bilder gibt es aus unerklärlichen Gründen nicht)
Aufgrund von Änderungen im geplanten Aufbau mußte der kleine Container höher gesetzt werden und auch ein paar Zentimeter nach innen rücken, denn jener wird auch einen Querbalken tragen. Der Stapler erwies sich wieder als hilfreich.
Die Abnahme durch die strenge Kontrolle der Bauaufsicht verlief erfolgreich. Wieder waren wir ein Stück weiter gekommen. :)
13. Oktober 2010
Hoffentlich ist es Beton
So lautete mal ein Werbeslogan. Wir hatten 7 m³ davon bestellt und diese wurden geliefert. Nicht bedacht oder besser gesagt total vergessen hatten wir Gummistiefel, also wurde spontan etwas um die Beine gebastelt. Sah lustig aus, aber hielt die Füße (fast) trocken. Das verteilen mit der Schaufel und verdichten/entlüften mit dem Gestell ging auch wieder mächtig in die Arme, aber das Ergebnis sieht gut aus.
6. Oktober 2010
Die Verschalung
1. Oktober 2010
23. September 2010
Die Rechnung ist da
Am 11. Juli rutschte mir eine Leitung vom Ölkühler und dies verursachte bei der Heimfahrt vom Treffen in Mainburg eine etwas ölige Straße. Nach 2 1/2 Monaten kam heute vom Straßenbauamt die Rechnung: 2620 Euro. So eine Nassreinigung einer Straße ist nicht gerade günstig. Zum Glück zahlt die Versicherung. :)
Mal sehen ob ich noch Bilder bekomme...
Mal sehen ob ich noch Bilder bekomme...
18. September 2010
Schweres Gerät
Die Lücke zwischen beiden Container war ausgelotet und dann mußten die Vorbereitungen für das Fundament getroffen werden. Hierzu hatten wir Hilfe in Form von Maschinen, denn die Fläche mußte eingeebnet werden und der teilweise vorhandene Lehmboden erwies sich als sehr hartnäckig.

Noch rechtzeitig vor Torschluß holten wir den Kies ab. Zwei Tonnen wollten wir haben, aber mit der "kleinen" Baggerschaufel wurden es nach Augenmaß dann doch drei Tonnen. Leider mußten wir deswegen dann von Hand eine Tonne vom Hänger schaufeln, denn die Hydraulik schafft nur zwei Tonnen abzukippen.

Nach dem runterschippen und abkippen wurde der Kies verteilt. Zuerst grob mit dem Minibagger und dann von Hand mit der Schaufel. Anschließend kam dann der Rüttler zum Einsatz - Flo hielt (sich) WACKER. ;)
Noch rechtzeitig vor Torschluß holten wir den Kies ab. Zwei Tonnen wollten wir haben, aber mit der "kleinen" Baggerschaufel wurden es nach Augenmaß dann doch drei Tonnen. Leider mußten wir deswegen dann von Hand eine Tonne vom Hänger schaufeln, denn die Hydraulik schafft nur zwei Tonnen abzukippen.
Nach dem runterschippen und abkippen wurde der Kies verteilt. Zuerst grob mit dem Minibagger und dann von Hand mit der Schaufel. Anschließend kam dann der Rüttler zum Einsatz - Flo hielt (sich) WACKER. ;)
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